Über uns


Die Gesundheitsnetz Viersen AG (GNV AG) wurde 2000 als Aktiengesellschaft mit vinkulierten Namensaktien gegründet und hat heute 70 Aktionäre. Mitglieder sind niedergelassene Kassenärzte mit hausärztlicher Orientierung, Gebietsärzte, die schmerztherapeutisch, kardiologisch oder psychotherapeutisch und Chefärzte der umliegenden Kliniken.

Seit Ihrer Gründung hat sich die GNV AG mit diversen Projekten der Vernetzung und Verbesserung der hausärztlichen Versorgung beschäftigt und führt unverändert für alle Ärzte der Region regelmäßige Qualitätszirkel durch.

Das wichtigste Projekt ist der Betrieb der Notdienstpraxis für den Kreis Viersen unter einer eigenen Abrechnungsnummer.

Im Zuge eines Relaunches der Website in 2019 haben wir die umfangreichen Darstellungen der Vergangenheit im Sinne einer Transparenz und Übersichtlichkeit aus der Web-Darstellung genommen.

Aktuelle Informationen stellen wir sukzessive ein bzw. erhalten Sie direkt bei den Funktionsträgern.


Vorstand der GNV AG

Dr. Johann Heinrich Arens (Sprecher)

Dr. Heinz Peter Maus

Dr. Bernd Wolf

Aufsichtsrat

Dr. Günter Vosdellen

Christoph Hagedorn

Dr. Jörg Mitsch


Aussichten

Langfristig werden die Kostenträger über Selektivverträge diejenigen Versorgungsstrukturen unterstützen, die eine hohe Versorgungsqualität mit möglichst geringen Effizienzverlusten anbieten.

Kooperative fach- und sektorübergreifende Versorgungsstrukturen, wie Medizinische Versorgungszentren oder Praxisnetze, bieten hierfür eine optimale Infrastruktur.

Die Big Player werden über MVZ und Aufkauf von Arztsitzen versuchen Ihnen genehme regionale Strukturen zu schaffen. Vor allem in ländlichen Gebieten zeigt sich, dass Einzelpraxen immer schwerer veräußerbar sind.
Praxen, die in kooperative Strukturen eingebettet sind, sind für potenzielle Nachfolger deutlich attraktiver. Bei finanziellen Überlegungen spielt sicherlich auch der Praxiswert eine große Rolle.

Auch bei der Vergabe von Krediten werden die Banken künftig zunehmend das Geschäftsmodell der Praxen beurteilen und dabei insbesondere nach bestehenden Kooperationen und Möglichkeiten der Spezialisierung fragen


Zusammenarbeit optimieren

„Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen können Sie leichter Medizin für Ihre Patienten machen. Die Medizin spezialisiert sich immer mehr und die vermehrte Arbeitsteiligkeit können wir im Netz gut widerspiegeln.“

  • Probleme der Informationsweitergabe, wie unzureichende Dokumentation oder fehlende Rückmeldungenm, können in Kooperationen leichter vermieden werden.
  • Die Ärzte können jederzeit den kollegialen Rat aus der Kooperation einholen.
  • In Fallkonferenzen ist es möglich, über die Fachgruppen hinweg, Lösungen für komplizierte Behandlungsfälle zu erarbeiten.
  • Durch diese verbesserte Zusammenarbeit werden die einzelnen Mitglieder zeitlich entlastet. Auch können sie Sprechzeiten, sowie Notfall- und Urlaubsvertretungen aufeinander abstimmen.
    Bei fachgruppenübergreifenden Behandlungsprozessen kann stärker arbeitsteilig gearbeitet werden. Zeitaufwändige Mehrfachuntersuchungen entfallen.
  • Kurzfristige Termine bei im Netz integrierten Fachärzten
  • EDV-Austausch der Befunde
  • Auch mit den KH abgestimmte Medikamentenlisten

Sie sind nicht alleine!